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Schule und Corona

Was ist neu?

Eine Maskenpflicht an der Schule gilt für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend im Schulgebäude.

Geben Sie Ihren Kinder ausreichend Wechselmasken mit, damit auch hier die Hygiene eingehalten werden kann. Zusätzlich möchten wir darauf hinweisen, dass einige Kinder sehr große Masken tragen, die dauernd herunterrutschen und somit leider entweder nur die Kinnpartie gut schützen oder gleich die Augen mitverdecken. Es wäre allen sehr geholfen, wenn Sie auf passende Masken achten. 

Umgang bei Krankheits- und Erkältungssymptomen (Stand:04.05.2021)

Kranke Schülerinnen und Schüler mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen wie:

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinn
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall     ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

 Bei Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen gilt Folgendes:

a) Bei leichten, neu aufgetretenen, Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist ein Schulbesuch allen Schülerinnen und
Schülern nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder(vorzugsweise) POC-Antigen-Schnelltest durch ein lokales Testzentrum, einen Arzt
oder andere geeignete Stellen) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen.
Dieses gilt nicht bei Schnupfen oder Husten allergischer Ursache (z.B.Heuschnupfen), bei verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), bei gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern, d. h. hier ist ein Schulbesuch ohne Test möglich.
Betreten Schülerinnen und Schüler die Schule dennoch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Sars-Cov-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest durch ein lokales Testzentrum, einen Arzt oder andere geeignete Stellen) oder einer ärztlichen Bescheinigung (z. B. bei allergischen oder chronischen Erkrankungen), werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

b) Kranke Schülerinnen und Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit

  • Fieber,
  • Husten,
  • Kurzatmigkeit,
  • Luftnot,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Hals oder Ohrenschmerzen,
  • Schnupfen,
  • Gliederschmerzen,
  • starken Bauchschmerzen,
    Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. 

Die Wiederzulassung zum  Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in allen Schularten erst wieder möglich, sofern die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei

  • gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) bzw. Symptome

und

  • ein aktuelles negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder (vorzugsweise) POC-Antigen-Schnelltest durch ein lokales Testzentrum, einen Arzt oder andere geeignete Stellen) vorgelegt wird. 

Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen, darf jedoch nicht 48 Stunden (PCR) und 24 Stunden(Antigen-Schnelltest) überschreiten.

Wird die Testung derart verweigert, dass eine Testung nicht durchzuführen ist, so kann die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler die Schule wieder besuchen, sofern sie/er keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

 Für das unterrichtende und nicht-unterrichtende Personal es entsprechend.

 1. Testregime im Schuljahr 2021/22


1.1 Allgemeine serielle Testungen

Die Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) sieht vor, dass der Schulbesuch nur möglich ist, wenn die Schülerinnen und Schüler entweder geimpft oder genesen sind oder über einen Testnachweis verfügen oder an den von den Schulen regelmäßig angebotenen Testungen teilnehmen.

1.2 PCR-Pooltests in Grund- und Förderschulen

In den Grundschulen und Grundschulstufen der Förderzentren sowie an Förderzentren mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung und Sehen wird beginnend ab dem 20.09.2021 zweimal wöchentlich mittels PCR-Pool-Testung getestet. Solange eine Schule nicht an den PCR-Pool-Testungen teilnimmt, wird vorerst weiter mittels Selbsttest dreimal wöchentlich getestet.

2. Vorgehen bei einem bestätigten Infektionsfall in der Klasse

2.1 Positiver Pooltest in Grund- und Förderschulen

Ergibt eine Pooltestung in Grund- und Förderschulen ein positives Ergebnis, werden sowohl die Schule als auch die Erziehungsberechtigten noch am Abend desselben Tages über eine bayernweit einheitliche digitale Schnittstelle informiert. Alle Schülerinnen und Schüler des Pools gelten als Verdachtspersonen gemäß AV Isolation und unterliegen bis zur Auflösung des Pools einer Quarantänepflicht. Diese endet für die Schülerinnen und Schüler erst mit dem Vorliegen des negativen PCR-Individualtests aus der Rückstellprobe.
Der positiv getestete Schüler bzw. die positiv getestete Schülerin wird bis zum nächsten Morgen um 06:00 Uhr vom Labor an das Gesundheitsamt gemeldet. Zeitgleich werden auch die Schule und die Erziehungsberechtigten informiert. Die übrigen Schülerinnen und Schüler erhalten ebenfalls über eine bayernweit einheitliche digitale Schnittstelle eine Information über ihr negatives Testergebnis.

Kann ein positiver Pool in Grund- und Förderschulen nicht bis zum nächsten Morgen aufgelöst werden und stehen somit der positive Fall bzw. die positiven Fälle nicht fest, gelten alle Schülerinnen und Schüler des Pools weiterhin als Verdachtspersonen und müssen in Quarantäne bleiben, bis der Pool erfolgreich aufgelöst werden konnte. Sollte dies mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Rückstellproben nicht möglich sein, müssen die Schülerinnen und Schüler einen negativen PCR-Testnachweis erbringen.

Dieser PCR-Test, der außerhalb der Schule vorzunehmen ist, ist über § 4b Satz 1 TestV abrechenbar